Vorstellung des Dokumentes der Kommission für die religiösen Beziehungen mit den Juden „Denn unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewährt“.
Reflexionen zu theologischen Fragestellungen in den katholisch- jüdischen Beziehungen aus Anlass des 50jährigen Jubiläums von „Nostra aetate“ (Nr. 4) am 10. Dezember 2015.
DOI:
https://doi.org/10.48743/dkj.994Keywords:
Verantwortung, Theologie, Frage, Jesus, OffenbarungAbstract
Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde das Dokument der Vatikanischen Kommission für die religiösen Beziehungen mit den Juden „‚Denn unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewährt‘ (Röm 11,29). Reflexionen zu theologischen Fragestellungen in den katholisch-jüdischen Beziehungen aus Anlass des 50jährigen Jubiläums von ‚Nostra aetate‘ (Nr. 4)“ am 10. Dezember 2015 von Kardinal Kurt Koch, Präsident der Kommission, vorgestellt. Ungewöhnlich war, dass neben P. Norbert J. Hofmann SDB, Sekretär der Kommission, zwei jüdische Gäste die Gelegenheit erhielten, das Dokument aus ihrer Sicht zu kommentieren: Rabbiner David Rosen, langjähriger Präsident des Dialogpartners der Vatikankommission, nämlich des Internationalen jüdischen Komitees für interreligiöse Konsultationen, und Edward Kessler, jüdischer Gelehrter und Direktor des Woolf-Instituts für das Studium interreligiöser Beziehungen in Cambridge.
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