Stellungnahme zur Vergebungsbitte von Papst Johannes Paul II. am Ersten Fastensonntag 2000 in St. Peter in Rom vom 14. März 2000
DOI:
https://doi.org/10.48743/dkj.560Keywords:
Reue, Katholische Kirche, Judentum, Interreligiöser Dialog, Verantwortung, RezeptionAbstract
Zum ersten Mal in der Geschichte der Kirche hatte am Ersten Fastensonntag 2000 ein Papst ein umfassendes „Mea Culpa“ für Fehler und Sünden von Gläubigen in der Vergangenheit gesprochen – darunter auch gegen das Volk Israel. Diese Vergebungsbitte hatte ein vielstimmiges jüdisches Echo, bei dem kritische Stimmen nicht fehlten. Es meldeten sich dazu auch die Zentralkonferenz der amerikanischen Rabbiner des Reformjudentums und die Rabbinerversammlung des konservativen Judentums. Das Dokument beinhaltet ihre gemeinsame Stellungnahme vom 14. März.

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