Hirtenbrief „Im Land der Bibel heute die Bibel lesen und leben“ vom 1. November 1993
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Israel, Palästina, Wort Gottes, Exegese, Abrahamitische Religionen, Geistliches ErbeZusammenfassung
Zu einem Zeitpunkt, als der Friedensprozeß zwischen dem Staat Israel und der Palästinensischen Befreiungsorganisation in Angriff genommen wurde, wandte sich der lateinische Patriarch von Jerusalem mit einem ausführlichen Hirtenschreiben an seine Patriarchatsdiözese. Er wollte seinen Priestern, Ordensleuten und allen Gläubigen Orientierungen zum rechten Verständnis der Bibel geben. In der überwältigenden Mehrheit sind sie Christen arabischer Sprache und Kultur; es gibt einige kleine Gemeinden von Hebräisch sprechenden Christen in der Diözese, welche ihr Christ- und Kirchesein solidarisch im Kontext der Wirklichkeit israelischer Gesellschaft zu leben versuchen. In einem ersten Teil formuliert das Schreiben die Fragen, welche die Bibel mit ihrer Einheit von Altem und Neuem Testament, mit ihrer Rede von der Gewalt und mit ihren Themen von Erwählung, Bund, Verheißungen und Gabe des Landes besonders für Palästinenser stellt. Ein zweiter Teil stellt dar, was die Bibel ist, ehe ein dritter Teil die im ersten Teil gestellten Fragen beantwortet.

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