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Brief über Vergebung und Versöhnung mit Juden, Bekennern nichtchristlicher Religionen und Nichtgläubigen vom 25. August 2000

##article.authors##

  • Polnische Bischofskonferenz

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Dialog, Katholische Kirche, Atheismus, Religion, Judentum, Versöhnung, Nostra Aetate, Toleranz

Zusammenfassung

Die polnische Kirche hatte sich nach dem Ende des kommunistischen Regimes 1989 sowohl in grundlegender Neuorientierung als auch aus aktuellem Anlaß mehrfach zu Fragen des Verhältnisses der Kirche zum jüdischen Volk und Judentum geäußert. Mit einer Initiative ihres Rates für den Dialog mit den Religionen beteiligte sich die Polnische Bischofskonferenz im Großen Jahr 2000 am gesamtkirchlichen Prozeß der Reinigung des Gedächtnisses. Der entsprechende Brief des Rates über Vergebung und Versöhnung mit Juden, Bekennern nichtchristlicher Religionen und Nichtgläubigen wurde bei der 307. Vollversammlung der Bischofskonferenz am 25. August 2000 in Jasna Góra approbiert und am nachfolgenden Sonntag, 27. August, von allen Kanzeln der polnischen Kirche verlesen.

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Veröffentlicht

2000-08-25